Workspace-Viewer: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Physik
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:: Auf DTD bin ich nur gekommen, da ich bisher mit dem SAX-Parser immer mit DTDs validiert hab. Wenn das auch mit einem Schema geht wär's natürlich besser, nachdem es dieses schon gibt. Ich würde nur ungern auf eine Validierung komplett verzichten.
 
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: Ich verwend im Wiki-Editorfenster immer den zweiten Button von rechts, der macht immer noch zwei <tt>--</tt> vorne dazu.
 
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<span style="color:#00AA88">Hihi, hätt ich sehen müssen, schreib die Texte immer mit externem Editor <br>
 
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Version vom 22. Oktober 2005, 17:31 Uhr

Grundlagen

Eclipse

Datenaustausch

Bei der ersten Ausführung eines Matlab Programms wird eine Pipe zu Matlab geöffnet, die solange offen bleiben soll, bis entweder der Benutzer durch einen Matlab Befehl das Programm schließt, oder die Anwendung beendet wird. Es können beliebige Matlab Befehle durch die Pipe geschickt werden und der Output wird jeweils ausgelesen. Es gibt eine Matlab-Funktion, die mit einem Variablennamen aufgerufen wird und diese Variable dann als XML-Text ausgibt.


Softwareentwicklungsprozess

Ich (Osiris) möchte verstärkt XP-Techniken einsetzten:

  • Incremental Design
  • Unit Tests wo möglich/wichtig

und zwar mit TDD (Test Driven Design) und nicht im Nachhinein


Ziel

Ein an den Workspace-Viewer von Matlab angelehnter Viewer als Eclipse-Plugin.

Folgende Funktionalitäten sollen zur Verfügung gestellt werden:

  • Anzeigen einer Übersicht aller im Workspace momentan vorhandenen Variablen
  • Anzeigen der Details von Variablen, ändern des Inhalts?
  • Export und Import von Variablen (*.mat Files)

Weitere Anforderungen:

  • Flexibilität in Hinblick auf eventuelle Änderungen der XML-Files (Matlab Versionsumstellung)


Weiteres Vorgehen

  1. Einlernen in Eclipse und Pluginentwicklung für Eclipse
  2. Definition der Schnittstellen
  3. Grobplanung (Incremental Design)
  4. Entwicklung der Klassen zum Auslesen des XML-Files
  5. Entwicklung der Oberfläche
    1. Zuerst einfache Darstellung eines Files
    2. Dann Einbindung mit der entgültigen Funktionalität


Offene Fragen

(Antworten der anderen Mitarbeiter in Farbe)

  • Wie sehen die Schnittstellen zum ML-Tutor aus (genaue Definition)
Vorläufig (bis die Schnittstellen stehen): Der erstellte View wird in der MLTutor Perspektive dargestellt. Er sollte irgendeine Funktion beinhalten, die eine Variable mit dem Inhalt der Variablen als Parameter übernimmt und dann den View updated. Wenn Variablen im View editiert werden, sollte eine Funktion der restlichen Plugins aufgerufen werden, die die geänderten Variablen wieder an Matlab zurückgibt. Dh. der Workspace Viewer sollte eine XML-Ausgabe produzieren, die der Definition entspricht und von Matlab wieder eingelesen werden kann und diese einer Funktion der restlichen Plugins übergeben

  • Funktionsweise der Datenübertragung / des Updatens
Nur kurz einmal: Im Endeffekt wird bei der ersten Ausführung eines Matlab Programms eine Pipe zu Matlab geöffnet, die solange offen bleiben soll, bis entweder der Benutzer durch einen Matlab Befehl das Programm schließt, oder die Anwendung beendet wird. Es können beliebige Matlab Befehle durch die Pipe geschickt werden und der Output wird jeweils ausgelesen. Es gibt eine Matlab-Funktion, die mit einem Variablennamen aufgerufen wird und diese Variable dann als XML-Text ausgibt. Dh. man müsste eine Matlab-Funktion zur Verfügung stellen, die alle vorhandenen Variablen anzeigt und diese dann nacheinander als XML-Text ausgibt. Dieser Output müsste dann vom Workspace-Viewer gelesen und in einem Eclipse View dargestellt werden. Wie das mit dem Update des Views ausschaut, müsste man sich noch überlegen. Vielleicht wäre ein vom Benutzer ausgelöstes Refresh gar nicht so schlecht.

Aber: Als erster Schritt wäre es wahrscheinlich einmal einfacher zum Testen einen Eclipse-Editor zu schreiben, der auf eine bestimmte Dateiendung reagiert und das ausgewählte File einmal darstellt. Dieses dann mit der Pipe-Funktionalität zu versehen und in einen View umzubasteln, in dem mehrere Variablen angezeigt werden, wäre dann wahrscheinlich kein allzu großes Problem mehr.

So eine Aufteilung finde ich auch auf jeden Fall sinnvoll.
--Osiris 19:22, 21 Oct 2005 (CEST)
  • Unit Tests erwünscht/erbeten/notwendig/üblich oder eher nicht (schwierig bei der Oberfläche)
Schwer zu sagen, üblich sind sie leider nicht, da es so lange dauert sie zu schreiben. Es gibt ca. zu einem drittel der Funktionen unittests od. unittest-ähnliche Konstrukte. In diesem Fall würde es wahrscheinlich reichen, wenn man alle Variablenarten durchspielt und dann händisch die Anzeige der Variablen überprüft.

Ich würd' sie aber nicht schlecht finden. Was den Zeitaufwand betrifft, würd ich das nicht so sagen (zitiere meine Freundin: "TDD ist nicht langwierig!!!". Natürlich ist mehr Code zu schreiben, wenn man Code und Tests zugleich entwickelt, aber dafür fällt die komplette Testphase weg und lange Fehlersuchen gibt's auch nicht. (lang kommt es einem nur vor, wenn man die Tests nachher schreibt, aber das ist ja kein TDD)
Blöd ist nur, dass sich GUIs schwer testen lassen (da gibt's aber auch was). Aber z.B. das komplette XML-File Auslesen und das Datenhandling ließen sich wunderbar überprüfen.
Die Vorteile von TDD würden bei uns voll zum Tragen kommen, insbesondere ist es sehr brauchbar, dass der Code automatisch dokumentiert und abgesichert wäre (und zukünftige Erweiterungen eventuell durch andere Programmierer sind ja nicht so unwahrscheinlich).
Außerdem werd' ich ja auch in Eclipse entwickeln, und das mach Entwickeln mit Unit Tests ja noch einfacher als es ohnehin schon ist.
Also wenn nicht unbedingt unheimlich schnell etwas Code brauchst, würd ich gerne TDD anwenden, wo es direkt möglich ist. Wenn dies jedoch nicht erwünscht wäre, dann eben nicht, ich hab mich da nicht so drauf versteift.
--Osiris 19:11, 21 Oct 2005 (CEST)
Natürlich wär das super, gib dir in allem völlig recht. Bei mir hat einfach die Zeit/Motivation oft nicht ausgereicht, um das auf diese Art anzugehen. Wäre spitze, wenn du das so schreiben könntest. Wenn du das was über GUI-Tests herausfindest, wärs natürlich auch super..

Mir fällt gerade ein, dass die genaue Update-Strategie und das Erhalten der Variablen dem Viewer ja eigentlich egal sind. Er sollte meiner Meinung nach lediglich die Funktionalitäten zur Verfügung stellen um Variablen hinzuzufügen, alles neu aufzubauen, alles zu löschen, ...
Was dargestellt werden soll, wird durch den ML-Tutor oder ein eigenes Updater-Modul bestimmt. Letzteres hätte den Vorteil, dass man über ein geschickt gemachtes Interface auch andere Module als den Workspace-Viewer damit ansprechen könnte. (Das ist jetzt aber kein Versuch das Updaten nicht machen zu müssen ;-)
--Osiris 19:34, 21 Oct 2005 (CEST)
Versteh ich nicht ganz.. Meinst du das updaten der aktuell vorhandenen Variablen?

Ja.
Wie ich deiner Beschreibung der Schnittstelle (s.o.) entnehmen kann, haben wir diesbezüglich das selbe Bild vor Augen. Mir ist es nur darum gegangen, dass sich der Viewer nicht darum kümmern soll wie er die darzustellenden Variablen aus Matlab bekommt.
Mit einem Update-Modul meine ich ein eigenes Modul welches nur für das Updaten zuständig ist. Damit könnte man ein flexibleres (und überhaupt schöneres) Design erreichen.
  • Soll eine DTD zur Validierung geschrieben werden?

Damit könnten fehlerhaft erstellte/übertragene Files "abgefangen" werden.

Es gibt eigentlich ein fertiges Schema (wahrscheinlich sogar leichter zu validieren, als eine DTD, da man genauere Einschränkungen machen kann) für jede Art XML-File, die im Programm vorkommt. Beim konkreten ist aber noch einiges nachzubessern, um der aktuellen Version gerecht zu werden. Kannst aber auch gern eine DTD schreiben, wenn das für dich besser ist, wär aber natürlich eine doppelte Arbeit, da das Schema schon fast fertig ist.
Meiner Meinung nach interessanter Ansatz ist auf http://www.xmlmodeling.com/hyperModel/index.html zu finden. Hab teilweise mit ArgoUML modelliert und anschließend in ein Schema gewandelt. Das Plugin hat bei mir jedoch nicht unter Eclipse 3.1 funktioniert. Weiß nicht, ob sie es schon upgedated haben. (Nachtrag: Läuft schon..) Wär cool wenn der Schema Test dann miteingebaut werden könnte. Dann könnte man das was von Matlab kommt immer auf Sinnhaftigkeit überprüfen. Ist zwar keine Benutzereingabe, wo das mehr Sinn macht, aber man könnte es as so etwas ähnliches wie einen unittest für die Matlab-Skripte sehen, wenn man z.B. alle Variablenarten durchspielt. Übertragungsfehler könnte man damit natürlich auch ausschließen, wobei diese wahrscheinlich eh schon vom XML-Parser bemerkt werden..
Natürlich wäre es auch schön das Schema auf genauere regular Expression - Überprüfungen zu erweitern. http://www.informit.com/articles/article.asp?p=31285&seqNum=1
Solche Dinge sind daweil nur rudimentär eingebaut.

Auf DTD bin ich nur gekommen, da ich bisher mit dem SAX-Parser immer mit DTDs validiert hab. Wenn das auch mit einem Schema geht wär's natürlich besser, nachdem es dieses schon gibt. Ich würde nur ungern auf eine Validierung komplett verzichten.

http://www.javaworld.com/javaworld/jw-09-2000/jw-0908-validation.html: Gibt drei Teile

--Camhy 18:31, 22 Oct 2005 (CEST)

--Osiris 17:35, 22 Oct 2005 (CEST)


  • Wie füge ich denn Benutzernamen und Zeit so schön ins Wiki ein?

Mit ~~~~ kommen Benutzername und Zeit, mit ~~~ nur der Benutzername rein.
Ich verwend im Wiki-Editorfenster immer den zweiten Button von rechts, der macht immer noch zwei -- vorne dazu.

Hihi, hätt ich sehen müssen, schreib die Texte immer mit externem Editor
--Camhy 18:31, 22 Oct 2005 (CEST)

Benötigte Ressourcen

Interessante Links

XML-Forms-Generator Noch nicht ausprobiert, hört sich ganz interessant an, vielleicht ein bisserl OT. Interessant wäre ein Eclipse Forms basierer Editor, der diese Beschreibungen lesen kann.
http://eclipse.org/articles/Article-VE-Custom-Widget/customwidget.html Habs bis jetzt noch nicht geschafft, dieses Tutorial auszuprobieren. Würde eigentlich gerne alle meine GUI-Komponenten so schreiben
Eclipse Forms Weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht in diesem Fall einen Forms-basierten Editor-Viewer zu bauen
http://www.informit.com/articles/article.asp?p=31285&seqNum=1 Regular Expressions in XML-Schema
Hypermodel