MLTutor Ablaufplanung

Aus Physik
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Diese Seite soll Grundlagen für die Ablaufplanung bei der Verwendung von MLTutor liefern. Hier sind sicher Details dabei, die sich momentan nicht realisieren lassen. Andere werden von Anfang an extrem wichtig sein.

Grundlegende Entscheidungen

Kommunikation

Eine wichtige Form der Kommunikation wir auch aus MLTutor heraus die E-mail sein. Da wollen wir aber nichts duplizieren, sondern nur ermöglichen, dass man relativ leicht eine Email an Vortragenden oder Tutor schreiben kann. Bevorzugt über das Mailprogramm, das der Benutzer sowieso verwendet.

Bei uns im Computerraum werden wir da Probleme haben, da typischerweise kein Mailprogramm konfiguriert ist und die Studierenden WebMail verwenden. Dies funktioniert aber nicht für Links mit mailto. Wie man eine solche Konfiguration für Studierende im CR leicht machen könnte, weiss ich nicht.

Eine Möglichkeit wäre vielleicht, dass wir einen Eclipse-basierten mail-client mit in den MLTutor einbauen. So weit ich weiß, wäre
es auch nicht schwer direkt per SMTP über Java zu schicken. Man müsste nur ein Dialogfenster bauen, wo die StudentIn den Text
reinschreibt. --Camhy 03:00, 10 November 2005 (CET)

Wartung der Lehrveranstaltung

Einige der hier besprochenen Tasks müssen sicher nicht von Anfang an über GUIs durchführbar sein. Sie können durchaus über externe Aufrufe ausgeführt werden. Die Funktionalität an sich, scheint aber von Anfang an extrem wichtig zu sein.

Anlegen einer Lehrveranstaltung

Der MLTutor sollte von Anfang an für die Benutzung in mehreren Lehrveranstaltungen konzipiert sein, wobei jede LV in mehrere Gruppen aufgeteilt sein kann. Zumindest muss eine Standardgruppe definiert sein. Der LV bzw. Gruppe sind dann Lehrende und Tutoren zugeordnet.

  • Wichtig ist auch das Jahr der Abhaltung, da alte LVs und ihre Teilnehmer und sonstige Metadaten auf keinen Fall verschwinden sollen.
  • Den Gruppen sollen am Anfang über die Daten vom TUG-Online Teilnehmer zugeteilt werden. Spätere Verschiebungen müssen aber auch händisch möglich sein, da sich nach dem Anfang manchmal noch etwas verschieben kann.
  • Entsprechende Links zu TUG-Online Infos zur LV, WiKi und Skriptum sollten vorhanden sein, damit man diese rasch abrufen kann.
  • Ziel sollte sein, möglichst wenig Daten, die z.B. in TUG-Online sind zu duplizieren.
  • Datum und Zeit der Abhaltung werden wir wohl da und dort eintragen müssen, da das auch auf Seiten des MLTutor wichtig ist für die Abgabetermine.

Lehrende und Tutoren

Auch für Lehrende und Tutoren werden wir Metadaten in der Datenbank brauchen. Diese können dann wieder LVs bzw. Gruppen zugeordnet werden. Für die Studierenden soll leicht einsehbar sein, wer ihnen helfen kann und wie man ihm eine E-mail schickt.

Austausch mit TUG-Online

Vom TUG-Online werden Teilnehmerlisten für die einzelnen Gruppen in einer Comma Separated List exportiert, die unter anderem Vorname, Nachname, Matrikelnummer und Email-Addresse beinhaltet. Diese Daten müssen übernommen werden können. Was dabei natürlich fehlt, sind die Benutzernamen auf unserem Linux-System. Diese Verbindung sollte hergestellt werden, damit völlig klar ist, welcher Student welcher Benutzer bei uns ist. Die Studierenden sollen ausser die Anmeldung für die LV im TUG-Online und die Anmeldung für unsere Accounts keine weitere Registrierung vornehmen müssen.

Könnte man das vielleicht über finger herausfinden? Bei zwei gleichen Namen müsste man jedoch wahrscheinlich händisch überprüfen. --Camhy 03:00, 10 November 2005 (CET)
Ich nehme mal an, dass es für jeden Studierenden einen Eintrag in die Datenbank geben wird, wo alle seine Metadaten gespeichert sind.
Genau, die Daten werden unter seinem Benutzernamen gespeichert. --Camhy 03:00, 10 November 2005 (CET)

Zuordnung von Beispielen zu einer LV

Beispiele im MLTutor sollten (mehreren) Lehrveranstaltungen (bzw. später auch Prüfungen) zugeordnet werden können. Andere nicht zugeordnetet Beispiele sollen aber von den Studierenden natürlich auch gemacht werden können. Irgendwie muss es da einen unterschiedlichen Status für verschiedene Beispiele geben, die quasi zu einer Einheit gehören. Da sollte man auch auf das Skriptum verweisen können oder noch einen einleitenden Text schreiben können.

  • Empfohlene Vorbereitung - kann gemacht und abgegeben werden
  • Notwendig - muss bis zu einem gewissen Termin abgegeben werden. Der Termin kann von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich sein. Sie können natürlich auch nach dem Termin noch abgeben werden. Bei uns sollte es kein Hard-Limit geben. Für andere Vortragende oder andere LVs wären vielleicht auch Hard-Limits in Zukunft interessant.
  • Freiwillig - kann gemacht werden und wirkt sich positiv auf die Note aus.

Studierende sollte jedenfalls bevorzugt die Beipiele sehen, die sie aktuell machen müssen, bzw. natürlich auch ganz prominent die, die schon überfällig sind. Die anderen sollen sie natürlich auch zugänglich haben. Es wird wohl irgendwie für uns schwierig sein, dafür zu sorgen, dass der Baum mit den Beispielen nicht zu riesig wird.

Man muss natürlich auch Beispiele einer Prüfung zuordnen können. Diese sollten dann natürlich erst ab einem fixem Zeitpunkt sichtbar sein.

Studierende

Was sollen Studierende mit dem MLTutor machen können.

Grundlegendes

Die Wunschvorstellung wäre, dass Studierende relativ übersichtlich und ohne verwirrenden Overhead die einzelnen Arbeiten für die Übungen machen können. Dazu notwendig ist Folgendes:

  • Übersichtliche Darstellung der notwendigen Aufgaben und der dazugehörigen Abgabetermine
  • Leichter Zugang zu Skriptum, Matlab-Hilfe, Wiki
  • Leichte Möglichkeit eine Email an Vortragenden oder Tutor zu schreiben
  • Kein allzu großer Unterschied beim Arbeiten im Computerraum oder am Heim-PC
  • Abgabe von Beispielen
  • Erhalt von Informationen, Korrekturen, Anmerkungen
  • Leichte Update-Möglichkeit wenn sich der MLTutor oder Inhalt geändert hat
  • Sicht der eigenen Statistik - abgegeben, in Ordung, fehlerhaft, überfällig, ...
  • Möglichkeit zu Bemerkungen, Kommentaren, Fehlerberichten zu MLTutor oder zu einzelnen Beispielen
  • In einem Modus für Fortgeschrittene sollte es auch möglich sein neue Beispiele zu gestalten und zu submitten, die dann von einem Lehrenden übernommen werden können.