Subzentren

Aus Physik
Wechseln zu: Navigation, Suche

Jeder Student der TU-Graz hat einen sbox Account in den Subzentren. Der Computerraum Physik ist kein Subzentrum des ZID. Deshalb wird ja auch ein eigener Account für diesen Computerraum benötigt. Der Account am Computerraum Physik ist vom sbox Account gänzlich unabhängig. Man bekommt ein eigenes leeres Homeverzeichnis, in dem das "Eigene Dateien" Verzeichnis des sbox Accounts nicht (!) eingebunden ist.

Zugriff vom Computerraum aus auf den sbox Account

Am einfachsten mit dem Programm Konqueror. Einfach folgendes in das "Location" Feld oben eintragen:
sftp://benutzername@pluto.tugraz.at
Wobei der Benutzername jener des sbox Accounts ist. Dann fragt Konqueror nach dem (sbox) Passwort, und verbindet mit dem Home-Verzeichnis des sbox Accounts. Hier findet man die zwei Verzeichnisse

  • Novell-L (Das ist das "Eigene Dateien" Verzeichnis, wie in den Subzentren)
  • Novell-M (Das ist das Homepageverzeichnis auf dem sbox- WWW-Server)

Die Daten können jetzt einfach durch ziehen in das Home-Verzeichnis im Computerraum kopiert werden. (Oder natürlich auch in andere Richtung vom Computerraum zum sbox Account)

Zugriff von den Subzentren auf den Computerraum

Im Computerraum werden zum Zugriff und Dateitransfer nur sichere Protokolle unterstützt. Leider ist in den Subzentren keine Software installiert die sicheren Dateitransfer unterstützt. Damit bleibt nur die Möglichkeit mit SSH (Secure Shell) eine Verbindung zum Computerraum herzustellen und Programme,die hier installiert sind, zu nutzen. Es gibt dazu 2 Möglickeiten:

Man verwendet den Midnight Commander

  • In den Subzentren ist das Programm "Secure Schell SSH" (Auch PuTTY genannt) installiert. Dieses starte man.
  • Es erscheint das Konfigurationsfenster. Bei Hostname gibt man die Adresse eines Physik-Computerraum PC ein. z.B.: fubphpc12.tu-graz.ac.at Danach klickt man auf den Knopf "Open". Es wird eine Verbindung zum Rechner im Computerraum geöffnet.
  • Es kommt eine Konsole. Einloggen mit dem Computerraum- Physik Passwort und Benutzernamen.
  • Achtung! Mit der Konsolewerden die Befehle und Programme, die dort eingetippt werden natürlich am Rechner im Physik-Computerraum ausgeführt. Nicht am Rechner im Subzentrum, vor dem man gerade sitzt!
  • Starten des Midnight Commanders
  $ mc
  • Rechts und links ist jetzt im Midnight Commander das eigene Home-Verzeichnis (siehe auch Homedirectories) im Physik- Computerraum geöffnet. (Viele Verzeichnisse fangen mit einem Punkt an, sie sind meist nicht von Interresse und können ignoriert werden. Es sind dort die ganzen persönlichen Konfigurationen gespeichert.)
  • Jetzt möchte man vielleicht auch auf die Daten in den Subzentren zugreifen. Dazu öffnet man eine Verbindung vom Midnight Commander zum Pluto (Pluto ist ein Linux Computer, an dem man sich mit dem sbox Account einloggen kann und der Zugriff auf die "Eigene Dateien" in den Subzentren hat.)
  • Dazu mit der Maus einfach im Midnight Commander oben rechts auf "Right" cliken. Es kommt ein Menü, dort auf "Shell link..." klicken.
  • Midnight Commander fragt dann nach der "Machine name". Folgendes eingeben: sbox_benutzername@pluto.tu-graz.ac.at (sbox_benutzername ist der Benutzername, mit dem man sich im Tug-Online einloggt.)
  • Falls zum ersten mal auf Pluto zugegriffen wird, fragt der Midnight Commander ob der Fingerprint stimmt. Einfach yes eintippen.
  • Dann das sbox-passwort eingeben
  • (Falls jetzt die Oberfläche "zerstört" aussieht, einfach die Fenstergrösse der Konsole mit der Maus etwas verändern. Es wird dann das Bild neu aufgebaut)
  • Rechts im Midnight Commander befindet man sich jetzt am Rechner Pluto. Die "Eigenen Dateien" befinden sich dort im Verzeichnis /home/<Anfangbuchstabe des Benutzernamens>/<Benutzername>
  • Man kann jetzt die Dateien mit der unteren Befehlszeile im Midnight Commander hin und her kopieren.


Man startet den Konqueror und nutzt diesen

Die letzte Methode ist sicher die bequemste, es sind allerdings einige Schritte durchzuführen (auf PC im Subzentrum):

  • Im Startmenü->Programs->Accessories->Command prompt starten
  • Dort init eintippen. Es kommt ein Menü. Exceed auswählen und Enter drücken. Nach der Initialisierung mit "Ende" beenden.
  • Im Start Menü das Programm "Secure Schell SSH" starten.
  • Es erscheint das Konfigurationsfenster. Bei Hostname gibt man die Adresse eines Physik-Computerraum-PCs ein. z.B.: fubphpc05.tu-graz.ac.at Wichtig ist, rechts in den Optionen auf Connection->SSH->Tunnels zu klicken. Dort "Enable X11 forwarding" anhaken. In Connection->SSH kann man auch noch "Enable compression" anhaken.

Danach klickt man auf den Knopf "Open". Es wird eine Verbindung zum Rechner im Computerraum geöffnet.

  • Es kommt eine Konsole. Einloggen mit dem Computerraum- Physik Passwort und Benutzernamen.
  • Achtung! Mit der Konsolewerden die Befehle und Programme, die dort eingetippt bzw. gestartet werden, natürlich am Rechner im Physik-Computerraum ausgeführt. Nicht am Rechner im Subzentrum, vor dem man gerade sitzt!
  • Jetzt brauch man einen x-server am lokalen Computer an dem man sitzt, damit die graphische Benutzeroberfläche benutzt werden kann.
  • Dazu im Windows-Startmenü->Programs->Hummingbird Connectivity->Xceed->Xsession starten. Es kommt ein Fenster, wo man nur oben auf "Run!" klicken muss.
  • Ein wenig (5 sec) warten bis der x-server gestartet wurde.
  • Zur konsole wechseln und dort den Konqueror starten:
  $ Konqueror &
  • Das & ist einzugeben, damit die Konsole nicht mit dem Konqueror "belegt" bleibt.
  • Achtung! Der Konqueror wird dann im Computerraum- Physik ausgeführt. Lediglich die Graphische Ausgabe (Benutzeroberfläche) wird zum Subzentrum Computer umgeleitet!
  • Der Konqueror ist jetzt offen, und man kann wie ganz oben beschrieben verfahren (mit dem sftp protokoll).

Man kann übrigens auch alle anderen im Computerraum installierten Programme starten. z.B den emacs, oder matlab.

Weitere Möglichkeiten für externen Zugriff

sind hier zu finden: Externer_Zugriff

Allgemeine Informationen zum Sbox Account

Gibt es auf derZID homepage: Speicherbereiche für Studierende